Samstag, 28. Mai 2016

Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht...

Eine Inszenierung von Kunst, Kultur und Bürowelt...
(Powered by Erwin Feurer)


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Erwin Feurer
Im Schloss
D-02627 Radibor

0041 79 335 08 12 (Natel)
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Freitag, 13. Mai 2016

Horst Schlossar (1903 - 1964) im Schloss Radibor...


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Horst Schlossar, Meisterschüler von Otto Dix

Sozialistischer Realismus 
als Wandbild 
mit den Massen von ca. 8 m x 3 m.

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Samstag, 7. Mai 2016

kultXpert - Neue Dienstleistung der Feurer Unternehmungen...

kultXpert
Weltweit Schätzungen, Begutachtungen, Expertisen durch erfahrene, bestens ausgebildete Experten und Fachleute.
kultXpert 
by Erwin Feurer and Company




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Mittwoch, 4. Mai 2016

Erich Staub: Phantastische Realitäten by Erwin Feurer...

Erich Staub, einer der spannendsten Künstler der Gegenwart, portraitiert von Erwin Feurer; Putzi von Opel, Gunter Sachs sel., Erwin Feurer u.v.m. haben Werke von ihm.
Und in der Ostschweiz? 
Arroganz, Ignoranz bis hin zu Boykott?
Noch eine Sammlung Erich Staub reingezogen: 
Vermutlich der beste Ostschweizer Maler über lange Zeiten, arbeitet in der technischen Perfektion eines klassischen Malers mit der unbegrenzten Phantasie eines surreal Modernen; habe ihm auch ein sehr schönes Buch gemacht, lese meine Texte heute nach sieben Jahren ein erstes Mal - muss sagen, sie sind verdammt gut, mache glaub' ich, demnächst eine Lesung...
"...Es braucht halt Realitätssinn, wie ihn Staub im normalen Leben ausweist, um das Phantastische in seiner Kunst zu erreichen und diese spezielle Dosis kreative Phantasie, um die Realität zu ertragen..."
"...Seine Bilder sind vollgeladen mit Erkenntnis- und Phantasiegewinn. In der richtigen Rezeptur abgemischt - Staub kann das - ergeben sie dann das, was wir im realen Leben auch dringend nötig haben: Kunst..."


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Mittwoch, 27. April 2016

Schloss Radibor im MDR

Für den Vertreter der Eigentümerschaft, des International Burnout Fund, Erwin Feurer, ist klar, dass Schloss Radibor eine breit abgestützte Trägerschaft braucht, im
Idealfall sogar den Freistaat Sachsen selbst.

Dazu Erwin Feurer: 
Das Schloss ist ein bedeutendes sorbisches Kulturgut; Investitionen - auch und explizit in Millionenhöhe durch den Freistaat - sind in erster Linie Wirtschaftsförderung; es werden Arbeitsplätze geschaffen und durch die Belebung des ländlichen Raums wird für das wichtigste Gut eines Volkes, nämlich für die Jugend eine echte Perspektive geschaffen und den jungen Menschen Chancen und Anreize gegeben, in ihrer Heimat zu bleiben, wie sie es nämlich auch wünschen. Nur so kann der Abwanderung Einhalt geboten werden.

Schloss Radibor kann so zu einer nachhaltigen Trendwende entscheidend beitragen.



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Freitag, 22. April 2016

Schlösser und Herrenhäuser in Sachsen weiterhin vom Zerfall bedroht...

Am Ende des 2. Weltkrieges gab es rund 1000 Schlösser und Herrenhäuser in Sachsen.
Heute sind es nur noch rund 600 herrschaftliche Bauwerke, Tendenz fallend. 
Schloss Radibor ist zwar gesichert, die Zukunft ist jedoch ungewiss. Erwin Feurer alleine wird das Schloss nicht nachhaltig in die Zukunft retten können.
Wer früher etwas auf sich hielt, wer zu den Betuchten und Besseren der Dresdener Gesellschaft gehörte, der hatte ein Schlösslein oder ein Herrenhaus in der Lausitz. 
Es wäre wünschenswert, wenn dieser Brauch wieder gepflegt würde...


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Samstag, 16. April 2016

150 Jahre Bahnhof Leisnig demnächst...

Ein Grund zum Feiern!

Am 27. Oktober 1867 ist der Bahnhof Leisnig eröffnet worden.

Noch ist Zeit, auf dieses historisch bedeutende Ereignis hin eine angemessene und denkwürdige Feier zu organisieren; der derzeitige Eigentümer Erwin Feurer regt zudem an, den denkmalpflegerisch bedeutenden neugotischen Bahnhof  mit Unterstützung von Politik, Gewerbe und Wirtschaft aussen und innen in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. 
Ein Spendenkonto soll dazu gebildet werden...


Mehr als blosse Eisenbahnernostalgik!
Ein wichtiges Ereignis in der Entwicklung Leisnigs!
Einwohnerzuwachs zwischen 1850 und 1910 von rund 4000 auf rund 10'000 Einwohner!
Weitere bedeutende Bauten wie Schulen, Kaserne, kaiserliches Postamt etc. folgten!


Das Jahr 1819 markierte mit der Aufstellung der ersten Spinnmaschine in der Niedermühle Tragnitz den Beginn der Industrialisierung in Leisnig. Die traditionell ansässigen Leinweber und Tuchmacher bildeten den Ausgangspunkt für einige Betriebe der Textilindustrie. Der Tuchfabrikant Heinrich Herrmann Böttger, Vater des Chemikers Wilhelm Böttger, installierte 1857 in seiner Fabrik an der Fischerndorfer Brücke die erste Leisniger Dampfmaschine. Weitere ansässige Gewerbe bildeten den Grundstock für einige metallverarbeitende Fabriken sowie Fabriken zur Herstellung von Möbeln, Schuhen und Zigaretten.[17]

Zwischen 1834 und 1871 erhöhte sich die Einwohnerzahl um knapp 2.000 Personen von 4.795 auf 6.751.[3] Die Stadt wuchs langsam über den Bereich der ehemals ummauerten Altstadt in Richtung Süden hinaus. 1844 wurde in der Chemnitzer Vorstadt (Areal im Umfeld der heutigen Chemnitzer Straße) das erste Haus errichtet. Im Rahmen des Baus der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig als zweite Eisenbahnlinie zwischen Leipzig und Dresden erhielt Leisnig 1867 den Anschluss ans Eisenbahnnetz. Der im Muldental südöstlich der Altstadt gelegene Bahnhof markierte einen neuen Fixpunkt der Stadtentwicklung. Im Umfeld des Bahnhofes (Bahnhofsvorstadt) siedelten sich in den folgenden Jahrzehnten weitere Fabriken an. Die Einwohnerzahl stieg bis 1910 nochmals auf 8.001 Einwohner an.[3]

Blick auf die 1873 erbaute Bürgerschule, eine der im Zuge der Stadterweiterung errichteten Leitbauten

Neben dem Bahnhof entstanden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts im Zuge der Stadterweiterung weitere markante öffentliche Gebäude. Die Leisniger Garnison erhielt im Südwesten der Stadt an der Colditzer Straße mit der 1887/88 erbauten „König-Albert-Kaserne" ein neues Quartier. Das Militärareal wurde 1913/14 um die in unmittelbarer Nachbarschaft errichteten „König-Friedrich-August-Kaserne" erweitert. An der Ecke Poststraße/Hochstraße entstand 1891 der markante rote Ziegelbau des kaiserlichen Postamtes. Das Bevölkerungswachstum machte zudem den Neubau geeigneter Schulgebäude notwendig, die ebenfalls vor dem alten Stadtgraben errichtet wurden. 1873 entstand am Lindenplatz die Bürgerschule (heute Sigismund-Reschke-Grundschule). Unweit der Bürgerschule wurde 1887 die Realschule (heute Peter-Apian-Oberschule Leisnig) als höhere Lehranstalt erbaut. (Auszug aus Wikipedia)


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