Freitag, 10. März 2017

Re: Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht...



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Feurer Fine Art
Erwin Feurer
Im Schloss
D-02627 Radibor

0041 79 335 08 12 (Natel)
0041 71 470 05 03 (Tel/Fax)



Am 10.03.2017 um 20:34 schrieb Kulturpalast <kultur-palast@bluewin.ch>:

Münchner Schule Grützner (?) versus Art Brut vom Bodensee Karl Steurer inszeniert von Erwin Feurer:
Interessante Gegenüberstellung von Portraits aus grundsätzlich verschiedenen Stilepochen in Stilrahmen...
 image1.jpegimage3.jpeg<image4.jpeg>image6.jpegimage8.jpegimage9.jpeg

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Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht...

Münchner Schule Grützner (?) versus Art Brut vom Bodensee Karl Steurer inszeniert von Erwin Feurer:
Interessante Gegenüberstellung von Portraits aus grundsätzlich verschiedenen Stilepochen in Stilrahmen...
 image1.jpegimage3.jpegimage6.jpegimage8.jpeg

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Dienstag, 7. März 2017

Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht...

Inszenierung von Kunst vornehmlich der Ausgegrenzten, Vergessenen und Überflüssigen,
hochwertiges Angebot von Kunstwerken, Möbeln, Bildern, Skulpturen, Teppichen, Uhren, Antiquitäten,
grundlegende Beratung, 
komplette Büroinfrastruktur mit treuhänderischen und juristischen Angeboten,
Co-Working-Space,
etc. etc...



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Samstag, 18. Februar 2017

Berliner Kunst Peter Keil (*1942) inszeniert im Ex-Denner Frasnacht...

Spannende Bilder des Berliner Urgesteins Peter Keil bei Kulturunternehmer Erwin Feurer im Ex-Denner Frasnacht in Szene gesetzt.



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Mittwoch, 15. Februar 2017

Erb-Gruppe, (Real News)

Im Falle Erb sind die Rechtsmittel ausgeschöpft, was die Familie Erb anbetrifft. 

Alle übrigen Fragen und Ungereimtheiten, was die "Arbeiten" des Sanierers und der Sachwalter anbetrifft, sind noch unbeantwortet und schreien zum Himmel.

Dennoch muss die Familie Erb aus dem Eugensberg ausziehen...



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Freitag, 27. Januar 2017

Ganzheitliche Rehabilitation von Mensch und Umwelt als soziale und kulturelle Revolution des 21. Jahrhunderts



Definitionsansatz International Burnout Fund

… „Burnout" hat effektiv bedenkliche Ausmasse angenommen. Er ist nicht nur Zustand eines einzelnen Menschen, der psychisch, psychosomatisch und als nächste Stufe auch physisch am Rande seiner Kräfte ist, „burnout" sind die Systeme dieser Welt, die auseinanderzubrechen drohen. Der Mensch ist lediglich das Spiegelbild dieser angeschlagenen Erde, die von einem homo oeconomicus in unverantwortbarer Weise bewirtschaftet wurde. Der Spiegel zeigt ein alarmierendes Bild, Jahr für Jahr nehmen die Zahlen der an „Burnout" Erkrankten zu. Dies wird sich voraussichtlich solange nicht ändern, als wir mit dem Gut „Erde" nicht besser umgehen. Es ist absolut vordringlich, Veränderungen in unserer Verhaltensweise vorzunehmen. Andernfalls wird die Zahl der „Burnout"-Geschädigten ins Unendliche gehen. „Burnout" ist daher Symptom der Krankheit unserer Umwelt, die von uns selbst verursacht wurde, eine Rückkoppelung gleichsam. Wenn wir zu lange noch warten, wird der Vorgang nicht mehr reversibel sein. Eine unumkehrbare Chronifizierung des Leidens wird nicht wieder gut zu machende Folge sein. „Burnout" ist aber auch die Krankheit eines Einzelnen, die ernst genommen werden muss. Ohne nachhaltige Verbesserungen der Umwelt insgesamt bleibt jede Einzelmassnahme jedoch nur Kosmetik an einer unheilbaren Krankheit. Was es braucht, ist eine Ganzheitliche Rehabilitation von Mensch und Umwelt, ...

Obiges Zitat aus: Feurer Erwin, St. Gallen, Ganzheitliche Rehabilitation von Mensch und Umwelt als soziale und kulturelle Revolution des 21. Jahrhunderts, Vortrag, Juni 2009.

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Freitag, 23. Dezember 2016

Schloss Radibor weckt mehr und mehr Interesse...


Mit Bobo durchs Schloss 

Wer in der Gaststätte Meja in Radibor eine Veranstaltung bucht, bekommt dort nicht nur etwas zu essen. 

Von Kerstin Fiedler

Er hat das Vertrauen des Schlossherrn von Radibor und somit einen Schlüssel für die Eingangstür: Bobo Wenzel ist über den Jugendclub Radibor mit Erwin Feurer ins Gespräch gekommen und darf nun Interessenten das Schloss zeigen. Das beherbergt auch ganz viel Kunst.
Er hat das Vertrauen des Schlossherrn von Radibor und somit einen Schlüssel für die Eingangstür: Bobo Wenzel ist über den Jugendclub Radibor mit Erwin Feurer ins Gespräch gekommen und darf nun Interessenten das Schloss zeigen. Das beherbergt auch ganz viel Kunst. 

© Uwe Soeder

Radibor. Nein, als Schlossherr fühlt er sich nicht. Aber es ist eine coole Sache, so durchs Schloss schlendern zu können. Der das sagt, heißt Bobo Wenzel, wohnt in Camina, ist 23 Jahre und Mitglied im Jugendclub Radibor. Sein richtiger Vorname soll nicht in der Zeitung stehen, weil den sowieso keiner kennt, sagt er verschmitzt. Bobo ist ein Spitzname, der aus dem Sorbischen stammt. Woher genau? Bobo zuckt die Schultern. „Ich heiße schon immer so." 

Es wird langsam dunkel in Radibor, als Katrin Wandelt von der Gaststätte Meja mit Glühwein ins Schloss kommt. Dort wartet sie auf eine Gruppe, die gerade noch Schulungen in der Meja hatte. Mitarbeiter der Firma Retschke & Zschornack aus Camina gönnen sich als Ausgleich eine Schlossbesichtigung. Es sind einige dabei, die das Schloss von früher kennen. Firmenchef Thomas Retschke schaut sich um und staunt. Und ist sauer, dass nach der Wende alles rausgerissen wurde. Im Erdgeschoss erklärt jemand, dass dieser Raum das Speisezimmer war, und dass dort ein Klavier stand. Erinnerungen werden wach. Und Bobo hört genau zu. Denn die Geschichte des Schlosses ist ihm noch ziemlich unbekannt. „Werd ich mich wohl mal mit beschäftigen müssen", überlegt er. 

Dass er einen Schlüssel zum Schloss besitzt, hat damit zu tun, dass die Mitglieder des Jugendclubs schon seit Jahren dem Schlossherrn Erwin Feurer helfen. „Na ja, als Nachbarn macht man das doch", sagt Bobo. Er erinnert sich noch gern an die Anfangszeit, als hier ganz viel passiert ist. „Wir haben auch eine alte Mauer abgerissen und eine neue gesetzt", sagt Bobo. Er findet das Schloss toll. Gerade das alte Bild in dem großen Raum im ersten Geschoss, das Bauern aus den Anfängen der DDR bei der Arbeit zeigt. Und er ist begeistert, wenn die Sonne das Schloss anstrahlt. In der alten Turnhalle hat Bobo eine kleine Werkstatt. „Wenn ich von dort auf die Mauern schaue und die Sonne scheint, dann strahlt die gelbe Farbe richtig", schwärmt er. 

Mini-Schlössertour

Wenn er es einrichten kann, lässt er Gruppen, die sich vorher anmelden, auch ins Schloss. So war mal eine Abschlussklasse mit Lehrern hier, die im Schloss noch unterrichtet haben. Aber ansonsten ist der Servicetechniker für Melkanlagen auch viel unterwegs – auch mal am Wochenende oder nachts. „Die Arbeit ist super interessant, und ich komme viel rum", sagt Bobo. Gemeinsam mit Katrin Wandelt wird er nun die Besichtigungen machen, wenn es von den Gästen der Meja gewünscht wird. 

Katrin Wandelt freut sich, für die Meja noch etwas Zusätzliches anbieten zu können. Im neuen Jahr will sie mit Erwin Feurer reden, in welcher Form man das ausbauen kann. Derzeit gibt es die Besichtigungen nur über die Gaststätte. „Es ist oft so gewesen, dass zwischen Kaffee trinken und Abendbrot Luft war. Da ist dieses Angebot super", findet Katrin Wandelt. Mit ihrem „schwunghaften Gemüt", wie sie es selbst bezeichnet, hat sie auch schon neue Ideen für die Meja. Die Gaststätte hat sich neben dem Catering vor allem auf Feiern spezialisiert. Mit einer Hochzeit im Oktober fingen die Schlossbesichtigungen an. Nun sollen auch Busreisen nach Radibor kommen. „Wir wollen eine Mini-Schlössertour anbieten von Radibor nach Milkel und Spreewiese", sagt Katrin Wandelt. Und die Verpflegung übernimmt das Team der Meja. „Mit Spreewiese pflegen wir eine tolle Zusammenarbeit zum Beispiel bei Hochzeiten, die dort im Schloss stattfinden", sagt Katrin Wandelt. 

Für Bobo, der während der Besichtigung auch den alten Schallplattenspieler anwirft, war dieser Besuch sehr lehrreich. Er würde gern weiterhin Interessenten das Schloss zeigen. Und sich bis dahin auch mit der Geschichte beschäftigen. 



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